Vegane Buchweizen-Pilz-Bratlinge
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Vegane Buchweizen-Pilz-Bratlinge

geteilt von Кухня Nibblore

Diese herzhaften Bratlinge sind außen goldbraun und innen saftig, mit kräftigem Pilzgeschmack und einer feinen Dillnote. Weich gekochter Buchweizen bindet die Masse ganz ohne Ei, während das gründliche Ausbraten der Champignons dafür sorgt, dass die Bratlinge ihre Form behalten. Heiß mit Salat, Kartoffeln oder einem veganen Dip servieren. • Geschnittene Champignons nicht unter fließendem Wasser abspülen: Zusätzliche Feuchtigkeit verlängert die Bratzeit und macht die Masse zu locker. • Damit die Bratlinge ihre Form behalten, die Pilze so lange braten, bis ihre Flüssigkeit vollständig verdampft ist, und den Buchweizen sehr weich garen. • Falls keine Küchenmaschine vorhanden ist, den warmen Buchweizen gründlich mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und die Pilze mit einem Messer besonders fein hacken. • Die Champignons lassen sich durch die gleiche Menge Austernpilze ersetzen; dabei die festen Stiele besonders fein schneiden. • Statt Buchweizenmehl kann die gleiche Menge Reismehl verwendet werden. • Frischer Dill lässt sich durch 2 EL fein gehackte Petersilie ersetzen. Abgekühlte Bratlinge in einem luftdicht verschlossenen Behälter bis zu 4 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder, durch Backpapier getrennt, bis zu 2 Monate einfrieren. Zum Aufwärmen in einer leicht geölten Pfanne zugedeckt von jeder Seite 3–4 Minuten erhitzen; tiefgekühlte Bratlinge vorher im Kühlschrank auftauen lassen.

Gesamtzeit
70 Min.
Portionen
4
Schwierigkeit
Mittel

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Zutaten

  • 150 gBuchweizen, gewaschen
  • 330 mlWasser
  • 500 gChampignons, fein gehackt
  • 150 gZwiebel, fein gehackt
  • 2 ZehenKnoblauch, fein gehackt
  • 25 gLeinsamen, gemahlen
  • 60 mlWasser, heiß, für die Leinsamen
  • 30 gBuchweizenmehl
  • 15 gDill, frisch und fein gehackt
  • 1 TLPaprikapulver, geräuchert
  • 1 TLSalz
  • ¼ TLschwarzer Pfeffer, gemahlen
  • 45 mlPflanzenöl, raffiniert, zum Braten

Zubereitung

  1. 1Buchweizen und 330 ml Wasser in einem 1,5–2 l großen Topf vermengen. Aufkochen, die Hitze reduzieren und zugedeckt 18–20 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Wasser vollständig aufgenommen und der Buchweizen sehr weich ist. Vom Herd nehmen und zugedeckt 10 Minuten nachquellen lassen.
  2. 2Die gemahlenen Leinsamen mit 60 ml heißem Wasser verrühren und 10 Minuten quellen lassen, bis eine gelartige Masse entsteht.
  3. 3Eine große Pfanne mit 28 cm Durchmesser bei mittlerer Hitze erwärmen. 15 ml Öl hineingeben, die Zwiebel hinzufügen und unter gelegentlichem Rühren 5 Minuten weich und leicht goldbraun braten. Den Knoblauch dazugeben und weitere 30 Sekunden braten.
  4. 4Die Champignons hinzufügen, die Hitze auf mittlere bis hohe Stufe erhöhen und unter häufigem Rühren 10–12 Minuten braten. Die Pilze geben zunächst Flüssigkeit ab; weiterbraten, bis diese vollständig verdampft ist und die Pilze zu bräunen beginnen. Vom Herd nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen.
  5. 5Die Hälfte der Pilzmischung und etwa zwei Drittel des gekochten Buchweizens in eine Küchenmaschine geben. 20–30 Sekunden in kurzen Intervallen zu einer klebrigen, noch stückigen Masse zerkleinern, ohne sie glatt zu pürieren. In eine Schüssel geben und die restlichen Pilze sowie den übrigen Buchweizen untermischen.
  6. 6Leinsamengel, Buchweizenmehl, Dill, geräuchertes Paprikapulver, Salz und schwarzen Pfeffer hinzufügen. Gründlich vermengen und 10 Minuten ruhen lassen. Die Masse sollte beim Zusammendrücken ihre Form halten; ist sie noch feucht und fällt auseinander, zusätzlich 1 EL Buchweizenmehl einarbeiten.
  7. 7Die Hände mit Wasser anfeuchten und aus der Masse 8 etwa 2 cm dicke Bratlinge formen, dabei die Ränder gut festdrücken. Auf einen Teller legen und 5 Minuten ruhen lassen.
  8. 8Die Pfanne auswischen, bei mittlerer Hitze erwärmen und die Hälfte des restlichen Öls hineingeben. Die Bratlinge in zwei Portionen von jeder Seite jeweils 4–5 Minuten dunkelgoldbraun braten; vor der zweiten Portion das übrige Öl hinzufügen. Erst mit einem breiten Pfannenwender wenden, wenn die Unterseite eine feste Kruste gebildet hat. Heiß servieren.
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