
Indisches Kürbis-Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch
geteilt von המטבח של Nibblore
Dieses cremige Kürbis-Curry mit Kichererbsen verbindet milde Süße mit warmen Gewürzen, dezenter Schärfe und frischer Limettensäure. Durch das kurze Rösten bleibt der Kürbis in Form und entwickelt kräftige Röstaromen, während einige zerdrückte Stücke die Sauce besonders sämig machen. Mit Basmatireis serviert ist es ein sättigendes veganes Abendessen. • Vollfette Kokosmilch und keinen Kokosdrink verwenden; der höhere Fettgehalt sorgt für eine stabile, samtige Sauce. • Eine festfleischige Kürbissorte wie Butternut- oder Hokkaidokürbis wählen, damit die Würfel beim Garen nicht zerfallen. • Nach Zugabe der Kokosmilch die Sauce nur sanft köcheln lassen, damit sie sich nicht trennt. • Das Curry ist mäßig scharf; für mehr Schärfe den Cayennepfeffer auf 0,5 TL erhöhen. • Der Kürbis lässt sich durch die gleiche Menge Süßkartoffel ersetzen; diese 18–22 Minuten rösten. • Anstelle der Kichererbsen können 250 g fester Tofu in Würfeln verwendet werden; das Gericht ist dann jedoch nicht mehr sojafrei. • Falls keine Limette verfügbar ist, 1 EL frischen Zitronensaft verwenden. • Das Rapsöl lässt sich in gleicher Menge durch raffiniertes Kokosöl ersetzen. Vollständig abkühlen lassen und in einen luftdicht verschlossenen Behälter füllen. Im Kühlschrank bis zu 4 Tage aufbewahren oder bis zu 2 Monate einfrieren; über Nacht im Kühlschrank auftauen. Mit etwas Wasser in einem Topf bei mittlerer bis niedriger Hitze unter vorsichtigem Rühren 6–8 Minuten erhitzen oder in der Mikrowelle in 1-Minuten-Intervallen vollständig durcherhitzen.
- Gesamtzeit
- 60 Min.
- Portionen
- 4
- Schwierigkeit
- Mittel
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- 800 gKürbis, geschält und in 3 cm große Würfel geschnitten
- 2 ELRapsöl, aufgeteilt
- 1 TLSalz, aufgeteilt
- 1Zwiebel, fein gehackt
- 3 ZehenKnoblauch, gepresst
- 1 ELIngwer, frisch und fein gerieben
- 1 TLKreuzkümmelsamen
- 1 TLKurkuma, gemahlen
- 1 TLKoriander, gemahlen
- ½ TLGaram Masala
- ¼ TLCayennepfeffer, gemahlen
- 2 ELTomatenmark
- 400 mlKokosmilch, vollfett und gründlich verrührt
- 120 mlWasser
- 400 gKichererbsen aus der Dose, abgetropft und abgespült
- 1 ELLimettensaft, frisch gepresst
- 15 gKorianderblätter, grob gehackt
- 1grüne Chilischote, zum Servieren in dünne Ringe geschnitten
Zubereitung
- 1Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein etwa 30 × 40 cm großes Backblech mit Backpapier auslegen. Die Kürbiswürfel auf dem Blech mit 1 EL Öl und 0,5 TL Salz vermengen und in einer Lage verteilen.
- 2Den Kürbis 20–24 Minuten rösten, bis die Ränder gebräunt sind und ein Messer mit leichtem Widerstand hineingleitet; die Würfel nach 12 Minuten wenden. Nicht vollständig weich rösten, da der Kürbis später in der Sauce fertig gart.
- 3Währenddessen den übrigen 1 EL Öl in einem breiten Topf mit etwa 4 l Fassungsvermögen bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Kreuzkümmelsamen hineingeben und 30–45 Sekunden anrösten, bis sie brutzeln und nussig duften, ohne dunkel zu werden.
- 4Die Zwiebel und die übrigen 0,5 TL Salz hinzufügen. Unter gelegentlichem Rühren 7–9 Minuten garen, bis die Zwiebel weich und goldgelb ist. Knoblauch und Ingwer dazugeben und 1 Minute mitgaren.
- 5Die Hitze auf mittlere bis niedrige Stufe reduzieren und Kurkuma, gemahlenen Koriander, Garam Masala und Cayennepfeffer hinzufügen. 30 Sekunden rühren, dann das Tomatenmark zugeben und weitere 2 Minuten anrösten, bis es etwas dunkler wird und leicht am Topfboden ansetzt.
- 6Kokosmilch und Wasser in den Topf gießen und den würzigen Bratensatz mit einem Holzlöffel vom Boden lösen. Bei mittlerer Hitze sanft zum Köcheln bringen, die Kichererbsen hinzufügen und ohne Deckel 5 Minuten köcheln lassen.
- 7Den gerösteten Kürbis dazugeben und vorsichtig unterheben. Etwa 6 Kürbiswürfel an der Topfwand zerdrücken und in die Sauce einrühren. Das Curry 5–7 Minuten sanft köcheln lassen, bis der übrige Kürbis ganz weich ist und die Sauce die Rückseite eines Löffels überzieht; falls sie zu dick wird, 1–2 EL Wasser einrühren.
- 8Den Herd ausschalten und den Limettensaft sowie die Hälfte der Korianderblätter unterrühren. Abschmecken und bei Bedarf mehr Salz oder Schärfe hinzufügen. Das Curry 5 Minuten ruhen lassen und anschließend mit dem übrigen Koriander und den Chiliringen servieren.
